Über uns
Unser Weg vom Hobbyteam zum eigenen Verein.
Manchmal beginnt etwas Großes ganz unscheinbar. Bei uns begann es 2024 mit einer gemeinsamen Leidenschaft, einer Idee und einem kleinen Hobbyteam.
In diesem Jahr gründeten Melanie und Kevin Amthor den Raven Ark Clan. Was zunächst einfach als gemeinsames Hobby begann, entwickelte sich schneller weiter, als wir damals vielleicht selbst gedacht hätten.
Bereits im Juli 2024 stellten wir uns unserer ersten großen sportlichen Herausforderung und traten als Hobbyteam bei der Niedersachsenmeisterschaft der Highland Games an.
Im Teamwettkampf gingen insgesamt acht Teams an den Start. Für uns war es einer der ersten großen Wettkämpfe und wir erreichten den 7. Platz von acht teilnehmenden Teams.
Auch im Einzelwettkampf sammelten wir unsere ersten wichtigen Erfahrungen. Bei insgesamt sechs Teilnehmern belegte Kevin Amthor den 5. Platz und Daniel Kattwinkel den 6. Platz.
Damit landeten wir 2024 zugegebenermaßen noch ziemlich weit hinten im Teilnehmerfeld. Doch genau diese ersten Ergebnisse gehören zu unserer Geschichte. Denn sie zeigen, wo wir angefangen haben und wie wir uns seitdem weiterentwickelt haben.
Aus dem Hobbyteam werden die Highlander von Rhauderfehn
Nach unserem Umzug nach Ostfriesland begann für uns ein neues Kapitel. Aus dem Raven Ark Clan und weiteren Mittrainierenden entstand, angeschlossen an den SC Rhauderfehn, unser Team der Highlander von Rhauderfehn.
Doch für uns bedeutete Highland Games von Anfang an mehr als nur Wettkämpfe und sportliche Leistungen.
Wir wollten uns einbringen, Menschen zusammenbringen und vor allem auch Kindern zeigen, wie viel Freude Gemeinschaft, Bewegung und gemeinsames Erleben machen können.
So beteiligten wir uns in den folgenden Jahren an zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen, darunter das Rathausfest, Veranstaltungen in Elisabethfehn, Schrottsammelaktionen, der Ferienspaß für Kinder, das Straßenfest in Rhauderfehn und weitere regionale Veranstaltungen.
Ein besonderer Schritt war die Gründung unseres Kinderclans. Damit bekam auch unser Nachwuchs ein eigenes Sportteam, in dem Kinder die Highland Games kennenlernen, trainieren und schließlich auch an Wettkämpfen teilnehmen können.
2025 durfte natürlich auch eine ganz besondere Herausforderung nicht fehlen.
Beim Pfahlsitzen in Rhauderfehn stellte sich Kevin Amthor einer ziemlich außergewöhnlichen Aufgabe. Ganze 49 Stunden hielt er durch, bevor er vorzeitig ausschied.
Auch wenn es am Ende nicht bis zum letzten Moment reichte, bleiben 49 Stunden auf einem Pfahl definitiv eine Geschichte, die zu unserem Weg dazugehört. 😉
Sport, Tradition und stetige Weiterentwicklung
Auch 2026 waren wir wieder aktiv unterwegs.
Den Auftakt machte das Osterfeuer, bei dem wir vertreten waren und unseren Highland-Sport präsentierten.
Danach führte uns unser gemeinsamer Weg nach Dormagen, wo wir als Team beim Wettkampf antraten und gemeinsam den 7. Platz erreichten.
Anschließend stand die Niedersachsenmeisterschaft 2026 auf dem Programm. Hier trat Kevin Amthor im Einzelwettkampf an.
Und gerade an diesem Ergebnis lässt sich wunderbar erkennen, was kontinuierliches Training und Erfahrung bewirken können:
Während Kevin bei der Niedersachsenmeisterschaft 2024 bei sechs Teilnehmern den 5. Platz erreicht hatte, bestand das Teilnehmerfeld 2026 aus sage und schreibe zehn Teilnehmern.
Und trotzdem hieß es am Ende erneut:
Platz 5 für Kevin Amthor.
Die Platzierung auf dem Papier war damit zwar dieselbe wie zwei Jahre zuvor, die sportliche Leistung dahinter jedoch eine ganz andere. Von Platz 5 bei sechs Teilnehmern entwickelte er sich zu Platz 5 bei zehn Teilnehmern und konnte sich damit deutlich weiter vorne im Teilnehmerfeld behaupten.
Für uns ist genau das ein wichtiger Teil unseres Weges. Nicht stehen bleiben, weiter trainieren, Erfahrungen sammeln und Schritt für Schritt besser werden.
Denn Erfolg bedeutet für uns nicht ausschließlich, irgendwann ganz oben auf einem Treppchen zu stehen. Erfolg bedeutet auch, zurückblicken
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